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  • 19.04.2022
    Nachschulungsangebot für Verfahrensbeistände bei IKOME!

  • 09.03.2022
    Verfahrensbeistände und der Datenschutz: Informationen für Mitglieder im Mitgliederbereich unter Praktische Arbeit.

  • 09.03.2022
    Verfahrensbeistände und das digitale Postfach: Informationen für Mitglieder im Mitgliederbereich unter Praktische Arbeit.

  • 09.11.2021
    Wichtige Hinweise für alle Verfahrensbeistände:
    1. Aufgrund der Gesetzesänderung im § 158ff FamFG sind die Familiengerichte aufgefordert, von allen Verfahrensbeiständen aktuelle Qualifiaktionsnachweise und ein erweitertes Führungszeugnis anzufordern.
    Dies wird bisher von den einzelnen Gerichten sehr unterschiedlich gehandhabt. Ziel sollte es aber sein, dass an allen Familiengerichte vergleichbare Standards gelten, um Ungleichheiten für die Kinder und ggf. Beschwerdeverfahren wegen fehlender Prüfung der Verfahrensbeistände durch die Amtsgerichte zu vermeiden. s. Anlage 1! Der in der Anlage 2 einzusehende Datenbogen für Berlin, der für alle Amtsgerichte und das Kammergericht gültig ist, bietet allen Amtsgerichten eine gute Grundlage für die Anfertigung eines vor Ort gültigen Datenbogens.
    2. Da zu erwarten ist, dass eine größere Zahl von bisher tätigen Verfahrensbeiständen noch nicht über die notwendigen Qualifikationen verfügt, hat der BVEB ein Curriculum zur Nachschulung - s.o. - entwickelt, dass über die Weiterbildungsakademie des BVEB und in Kooperation mit zertifizierten Weiterbildungsträgern angeboten wird. Entsprechende Kurse werden zur Jahreswende 2021/22 hier veröffentlicht. Anmeldung vorab sind schon jetzt im Büro des BVEB möglich.

  • 15.10.2021
    Buchtipp: Unser Mitglied Roberta Cifarillo hat ein Tagebuch eines 11jährigen Mädchens: Reißt Euch mal zusammen! geschrieben, dass die gerichtliche Trennungssituation erlebt. Link: http://www.familienmediator-hannover.de/buecher/ Wir halten es für sehr empfehlenswert!

  • 24.09.2021
    Entscheidung des Kammergerichts zur Entlassung eines Verfahrensbeistands nach neuem Recht (§ 158 FamFG) (
    mitgeteilt von Richter am Kammergericht Dr. Martin Menne, Berlin): Leitsätze: 1. Auch nach der Neufassung von § 158 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 FamFG bleibt es dabei, dass der Beteiligte eines kindschaftsrechtlichen Verfahrens beim Familiengericht die Prüfung anregen kann, ob die Bestellung des Verfahrensbeistands aufzuheben ist; aus dieser Anregung erwächst dem Familiengericht die Pflicht, eine entsprechende Prüfung vorzunehmen und hierüber durch Beschluss zu entscheiden. 2. Bei der Auslegung des Prüfungsmaßstabes der „Gefährdung der Kindesinteressen“ nach § 158 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 FamFG, bei deren Vorliegen die Bestellung des Verfahrensbeistands aufzuheben ist, hat das Familiengericht das Spannungsverhältnis zwischen seiner Pflicht, dem minderjährigen Kind zur Wahrnehmung seiner verfahrensrechtlichen Interessen einen in persönlicher und fachlicher Hinsicht geeigneten Verfahrensbeistand zu bestellen und dem Umstand, dass der Verfahrensbeistand ein einseitiger Vertreter des Kindes ist, der seine Aufgaben eigenständig, frei von Weisungen wahrnimmt und weder unter der „Oberaufsicht“ des Familiengerichts steht noch zur Objektivität oder Neutralität verpflichtet ist. Dieser „advokatorische Charakter“ des Anwalts des Kindes macht es erforderlich, den Prüfungsmaßstab für eine Aufhebung der Bestellung äußerst restriktiv und mit größter Zurückhaltung zu handhaben.

  • 24.06.2021
    Hinweis aus aktuellem Anlass: Billigung eines Vergleichs in Kindschaftssachen FamFG §§ 58, 156 II
    1. Eine Umgangsregelung nach § 156 ll FamFG bedarf der anschließenden familiengerichtlichen Billigung durch Beschluss
    2. Gegen den Billigungsbeschluss ist die Beschwerde statthaft. Dabei ist auch ein Elternteil, der der Umgangsregelung zugestimmt hat, zur Beschwerde befugt.
    BGH, Beschluss vom 10.7.2019 -XIl ZB 507/18 (OLG Frankfurt a. M.)

    Erzielen die Beteiligten Einvernehmen über den Umgang oder die Herausgabe des Kindes, ist die einvernehmliche Regelung gemäß § 156 II 1 FamFG als Vergleich aufzunehmen, wenn das Gericht diese billigt (gerichtlich gebilligter Vergleich).
    a) Nach § 156 ll 2 FamFG billigt das Gericht die Umgangsregelung, wenn sie dem Kindeswohl nicht widerspricht. Ein Beschwerderecht wird ohne Bezug zur Person des Beschwerdeberechtigten bei einer Unvereinbarkeit der Regelung mit dem Kindeswohl gesehen. Gegen den Beschluss ist die Beschwerde nach § 58 I FamFG statthaft. Auch das Kind und sein Verfahrensbeistand sind beschwerdebefugt.
    b) Verfahrensfehlerhaft ist die gerichtlich gebilligte Umgangsvereinbarung auch dann, wenn das Kind nicht angehört wurde!
    Dieses Recht zur Beschwerde besteht auch, wenn die Beteiligten den Vergleich vorher gebilligt haben, und sich im Nachgang herausstellt, dass die Vereinbarung dem Kindeswohl widerspricht.

  • 07.06.2021
    Wichtige Info für Berufsvormünder: Mit der Änderung des Betreuervergütungsgesetzes wurde der Satz für die Fahrtkostenpauschale von 0,30 € auf 0,42 € ab dem 1.1.2021 angehoben. Bitte passen Sie Ihre Rechnungen entsprechend ab dem Jahr 2021 an!

  • 12.02.2020
    Artikel über die Herausnahme von 2 Kindern aus der KiTa bzw. Schule durch die Polizei wg. Verweigerung der Mutter nach einer Vereinbarung zum Pendelmodell und ein Interview zum Thema. 

  • 24.11.2019
    Kein Vergütungsanspruch des VB im Verfahren der sofortigen Beschwerde
    (OLG München 11WF 548/19). Legt ein Beteiligter in einem Hauptsacheverfahren sofortige  Beschwerde (z.B. wg. Ablehnung des Richter/ SV o.ä.) ein, entsteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch des VB.

  • 17.11.2019
    Kleinunternehmer
    : Ab 2020 wird die Grenze für die Zahlungspflicht für Kleinunternehmer nach § 19 Abs. 1 Satz 1 UstG auf 22000 € erhöht.

  • 14.11.2019
    Hinweis zum Einloggen
    a) Bitte bewahren Sie Ihre Daten zum Einloggen an einem sicheren Ort auf! Eine Neuvergabe von Passwörtern ist sehr aufwändig. Nutzen Sie ggf. eine App im Handy (z.b. Passworttresor von Kaspersky).
    b) Registrierungen und neue Passwortvergaben für die Homepage sind nur  direkt beim Administrator möglich!

    Hintergrund ist, dass die Homepage von sog. bots überschwemmt wurde. So versuchen Werbefirmen Zugang zu unseren Mitgliederdaten zu erhalten, was wir nicht wollen.

  • 10.10.2019
    Am 08.10.2019 wurde in FaM der Verein: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft gegründet. Der BVEB ist ein Gründungsmitglied des Vereins. Die Interessen der beruflichen tätigen Vormünder und Ergänzungspfleger werden durch den 1. Vorsitzenden vertreten.

  • 01.03.2019
    Verein Internationales Forum Kind - IF Kind gegründet. s. Pressemitteilung.

  • 11.09.2018
    Keine Entlassung eines Verfahrensbeistands bei zusätzlicher Bestellung eines RA's für das Kind durch ein Elternteil. BGH vom 27.6.2018
  • 17.05.2018
    Der BVEB hat seine Datenschutzbestimmungen für seine Homepage, als auch für die Mitglieder - diese werden über einen Newsletter gesondert informiert - gemäß der
      „Europäische Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz – Grundverordnung)“,die am 25.05.2018 in Kraft tritt, angepasst.

  • 16.05.2018
    Child-friendly Justice – Checkliste für Fachpersonen. Diese Liste wurde uns von unseren schweizer Freunden von der Kinderanwaltschaft zur Verfügung gestellt.

  • 16.11.2014
  • Literaturempfehlung: Wie erkläre ich Kindern Krankheiten der Eltern? Bestellformular

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